„Wir machen unsere eigenen Hamburger!“

Das Motto unserer fünften und somit letzten Veranstaltung der diesjährigen Sommerferien lautete: SJ macht seine eigenen Hamburger. Dafür traf sich eine Gruppe aus Kindern und Jugendlichen am 22.08.2014 in den Räumlichkeiten der Spandauer Jugend. Ziel war es das gerade bei jungen Menschen sehr beliebte, aber doch ungesunde Fast Food mal gesund zu kochen.

Um kurz nach 14 Uhr begann man also sich darüber auszutauschen, was in einen gesunden aber doch leckeren Hamburger alles so gehört. Sehr bald stieß man auf Diskussionsfragen wie: Gesundes Vollkornbrot oder doch lieber das klassische Hamburger-Weizenbrot? Und überhaupt: Fertig gewürzte und geformte Bouletten aus dem Kühlfach mit Konservierungsmitteln die keiner aussprechen kann und E-Nummern von denen keiner weiß wofür sie stehen oder doch lieber die zeitaufwändigere Variante mit frischem Hackfleisch , welches man nach belieben würzen und formen kann. Entschieden haben sich die Kinder für letzteres.                                                                                                                                                                                 Mit der fertig geschriebenen Einkaufsliste bewaffnet, wurde direkt zum nächstgelegenen Supermarkt marschiert. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Metzger, ging es auch schon wieder zurück in den Verein.

Dort legten wir auch direkt los: Nachdem sich alle die Hände gründlich gewaschen haben, stürzten sich die einen auf das Würzen und Formen der Bouletten, während die anderen das Gemüse schnibbelten. Auch hier traten wieder Fragen auf, über die in der großen Runde diskutiert wurde. Letztendlich entschieden sich die Kinder dafür die Bouletten und Pommes im Ofen zuzubereiten. Das spart nicht nur Fett, sondern man kann auch währenddessen gemeinsam den Tisch decken. Während also das Essen im Ofen alleine vor sich hin garte, deckten wir den Tisch und überbrückten die restliche Wartezeit mit Spielen.

Nach einiger Zeit war das Essen endlich gar und das bunte Zusammenstellen der Hamburger konnte beginnen. Die klassische Zusammenstellung aus Brot-Boulette-Salat-Tomate-Gurke-Ketchup-Brot war bei uns häufig vertreten. Aber es gab auch einige außergewöhnliche Zusammenstellungen wie zum Beispiel: Brot-Ketchup-Boulette-Salat-Boulette-Ketchup-Brot. Rein optische hatten die SJ-Burger von den Kindern volle Punktzahl bekommen. Aber jetzt kam das Wichtigste. Der Geschmackstest. Nach dem ersten Bissen war in den Augen der Kindern schon direkt ablesbar: Mhhh, lecker….

Die Fast Food-Ketten können bald dicht machen, denn der SJ-Burger hat nicht nur optisch und geschmacklich überzeugt, sondern ist zudem auch noch gesünder. Damit haben wir unser Ziel, einen gesunden und leckeren Burger zu machen, erreicht.

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